Ein Tanzvideo auf dem Handy auf zehn Sekunden zuschneiden
Anfang, Mitte oder Ende wählen, einen privaten Clip vorbereiten und die Wiedergabe testen: So klappt der Zuschnitt auf dem Smartphone.
Überlege zuerst, welche Bewegung dein Clip enthalten soll. Zehn Sekunden wirken am besten, wenn sie als kleine Szene verständlich sind: Die Tanzenden sind sichtbar, eine Geste beginnt erkennbar und der Ausschnitt endet nicht zufällig mitten im Ablauf.
Lässt sich die Quelle abspielen?
Wähle im Studio dein eigenes Video. Unterstützte Dateien dürfen 10 bis 120 Sekunden lang und höchstens 100 MiB groß sein. Der Browser muss außerdem das enthaltene Videoformat lesen können. Auch eine MP4-Datei kann einen auf deinem Gerät ungeeigneten Codec enthalten.
Starte deshalb die Quellvorschau. Läuft das Original nicht, wähle eine andere Datei oder exportiere es mit einem kompatiblen Format aus deinem Videoeditor. Ein Zuschnitt repariert keine unlesbare Quelle.
Den passenden Ausschnitt finden
„Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ helfen bei der groben Auswahl. Über die Startzeit kannst du den Moment genauer bestimmen. Prüfe vor allem den ersten und letzten Augenblick: Ein Kameraschnitt, verdeckte Gesichter oder ein abgebrochener Tanzschritt erschweren die spätere Beurteilung.
Tippe anschließend auf die Vorbereitung und halte die Seite im Vordergrund. Der Zuschnitt erfolgt auf deinem Gerät. Nur der fertige Clip wird als private Vorschau hochgeladen; dein Original bleibt lokal. Die private Vorschau läuft nach 24 Stunden ab. Bewahre deshalb deine Ausgangsdatei auf.
„Fertig“ bedeutet zunächst: Vorschau bereit
Spiele den vorbereiteten Clip ab, aktiviere bei Bedarf den Ton und springe ungefähr zur achten Sekunde. Prüfe, ob die Wiedergabe bis zum Ende funktioniert. Bei einem Fehler hilft zunächst „Wiedergabe erneut versuchen“. Kann der Browser die ursprüngliche Datei nicht mehr lesen, wähle sie erneut aus deiner Galerie aus.
Die Vorbereitung startet keine KI-Generierung und verbraucht keine Generierungs-Credits. Ob eigene Clips generiert werden können, zeigt die aktuelle Oberfläche. Den weiteren Ablauf findest du in der Chuttamalle-Anleitung.