Ein Chuttamalle-KI-Tanzvideo mit eigenen Fotos erstellen
Von der passenden Tanzszene bis zur Ergebniskontrolle: So ordnest du Fotos zu und prüfst Verfügbarkeit und Kosten vor der Generierung.
Der wichtigste Schritt kommt vor dem Klick auf „Video erstellen“: Szene und Fotos müssen zusammenpassen. Du brauchst einen gut erkennbaren Tanzabschnitt und deutliche Referenzen der Personen, deren Aussehen du verwenden darfst. Ein langer Text-Prompt gehört im aktuellen Studio nicht zum Ablauf.
Erst die Bewegung, dann die Besetzung
Öffne das Studio und wähle eine verfügbare Vorlage. Für eigenes Material kannst du ein unterstütztes Video mit 10 bis 120 Sekunden und höchstens 100 MiB auswählen. Suche darin zehn zusammenhängende Sekunden, in denen die Tanzenden sichtbar bleiben. Ein ruhiger Beginn und eine vollständige Schlussbewegung sind meist hilfreicher als ein Abschnitt mit vielen Schnitten.
Beim Zuschnitt bleibt das Original auf deinem Gerät. Nur der fertige Ausschnitt wird für eine private Vorschau hochgeladen, die nach 24 Stunden abläuft. Dieser Schritt verbraucht keine Generierungs-Credits und erzeugt noch keinen Personentausch.
Die Fotos richtig zuordnen
Person 1 und Person 2 beziehen sich auf die Position am Anfang der Szene. Prüfe beide Karten, bevor du fortfährst. Mit dem Tauschknopf korrigierst du eine vertauschte Reihenfolge. Verwende Fotos einwilligender Erwachsener, möglichst mit unverdecktem Gesicht und gut erkennbarem Körper. Die Foto-Checkliste zeigt typische Stolpersteine.
Kosten prüfen und das Ergebnis ansehen
Welche Generierung tatsächlich verfügbar ist, hängt vom aktiven Modell und der Bereitstellung ab. Eigene Clips können auf die Vorschau beschränkt sein. Lies die Auflösung und den aktuellen Credit-Bedarf beziehungsweise die Gebührenbestätigung, bevor du einen Auftrag auslöst. Ein fertiger Clip ist keine kostenlose Generierungszusage.
Sieh dir anschließend das ganze Ergebnis mit normaler Geschwindigkeit an. Achte besonders auf Gesichter, Hände, Seitenwechsel und das Ende. Lade es erst danach herunter. Vor dem Teilen prüfst du Einwilligungen und Musikrechte und machst die KI-Bearbeitung kenntlich. Die Anleitung zur Ergebniskontrolle hilft dir dabei.