720p oder optimiertes 1080p: Was ändert sich beim KI-Video?
Modellauflösung und lokale 1080p-Optimierung verständlich erklärt: Was Vergrößern und Nachschärfen leisten und wann sich das Original besser eignet.
Eine größere Bildfläche kann beim Schneiden und Veröffentlichen praktisch sein. Die Angabe „1080p“ sagt aber noch nicht, ob ein Modell das Video in dieser Auflösung erzeugt hat oder ob eine vorhandene Datei anschließend vergrößert wurde.
Welche Auflösung liefert das Modell?
Lies im Studio die Einstellung des tatsächlich aktiven Modells. Je nach Konfiguration kann die Ausgabe beispielsweise 720P oder 768P haben. Eine hochauflösende Quelldatei bedeutet nicht, dass auch das generierte Video nativ in 1080p entsteht. Die angezeigte Auflösung und die Kostenbestätigung sind maßgeblich.
Das gilt unabhängig davon, ob du eine Vorlage oder eigenes Material vorbereitest. Ein Zuschnitt und eine KI-Generierung sind zudem getrennte Schritte; eine private Vorschau ist noch kein generiertes Ergebnis.
Was die lokale Optimierung macht
Der optionale optimierte 1080p-Download verarbeitet ein unterstütztes Video im Browser. Er vergrößert es mit Lanczos-Filterung und schärft es leicht nach. Dafür sind weder eine weitere KI-Generierung noch zusätzliche Credits oder ein erneuter Upload nötig. Das Original bleibt unverändert.
Aus fehlenden Gesichtsdetails werden dadurch keine verlässlich rekonstruierten Merkmale. Fehlerhafte Hände, wechselnde Identitäten oder unnatürliche Bewegungen bleiben auch nach der Optimierung problematisch. Starke Kanten können sogar auffälliger werden.
Welche Datei solltest du behalten?
Lade das Original herunter, wenn du eine unveränderte Ausgangsdatei für weitere Bearbeitung möchtest. Vergleiche eine optimierte Fassung bei derselben Darstellungsgröße mit dem Original. Entscheide nach sichtbarem Nutzen und nicht allein nach der höheren Zahl im Dateinamen.
Halte während der lokalen Verarbeitung den Tab offen. Smartphones können langsamer arbeiten oder an Speichergrenzen stoßen; bei Problemen kannst du das Original verwenden oder einen unterstützten Desktop-Browser ausprobieren. Kontrolliere anschließend auch Ton und Ende. Die Checkliste vor dem Teilen beschreibt die wichtigsten Prüfschritte.